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Die Anforderung

Was sich ändert, wenn ein zweiter Berater dazukommt

Kurz gesagt

Eine gemeinsame Datenbank für alle Berater, mit festem Verantwortlichen pro Schüler, Rollen, die steuern, wer was sieht, und einer Pipeline-Ansicht ohne Nachfragen.

Was schiefgeht

Drei Probleme, die schon in der ersten Woche auftauchen

01

Niemand ist für den Schüler verantwortlich

Beide Berater gehen davon aus, dass der andere das Zeugnis anfordert.

02

Vertretung ist unmöglich

Im Januar ist jemand krank, und niemand kann die Schüler übernehmen. Der Kontext wurde nie festgehalten.

03

Die Leitung ist blind

„Wie viele Bewerbungen sind in Vorbereitung?“ braucht ein Meeting, keinen Filter.

So funktioniert es

Eine Datenbank, viele Berater

  1. 01

    Rollen, die den Zugriff wirklich einschränken

    Inhaber verwaltet Abrechnung und Einstellungen. Admin sieht alle Schüler. Berater sieht die eigenen. Betrachter hat nur Lesezugriff. Rollen lassen sich später ändern. Siehe Teamrollen und Berechtigungen.

  2. 02

    Zugewiesene Fallzahlen

    Jeder Schüler hat einen festen Berater, und das Dashboard filtert nach dessen Schülern. Erst ein fester Verantwortlicher sorgt dafür, dass nachgehakt wird.

  3. 03

    Gemeinsame Pipelines

    Schüler, Termine und Bewerbungen laufen über Drag-and-Drop-Boards. Phasennamen sind Workspace-Einstellungen, sodass alle dieselben Spalten sehen.

  4. 04

    Bewerbungen im gesamten Team

    Jede Bewerbung hat eigene Phase, Frist, Dokumente und Verantwortlichen. Filtern Sie nach „in Vorbereitung, Frist innerhalb von sechs Wochen“ für das Arbeitspensum des Monats. Siehe Bewerbungsverfolgung.

  5. 05

    Aufgaben mit genau einem Namen

    Jede Nachfassung braucht ein Datum und eine Person. Aufgaben sind mit dem Schüler verknüpft und landen im gemeinsamen Kalender.

  6. 06

    Zahlungen dem Schüler zugeordnet

    Zahlungen hängen am Schüler, nicht am Berater – wer die Familie als Nächstes sieht, kennt den Kontostand. Rechnungen und Quittungen verschickt die Plattform.

  7. 07

    Isolation und Audit

    Jeder Arbeitsbereich ist isoliert, mit unveränderlichem Audit-Log. Die Daten liegen in der Google-Cloud-Region europe-west1. Siehe Sicherheit.

Transparenz

Sehen, wie die Agentur wirklich dasteht

Aktive Schüler, anstehende Termine, fällige Follow-ups, offene Zahlungen, laufende Bewerbungen und ein Umsatzdiagramm – alles live.

Ein Überblick, keine Reporting-Suite. Für mehr bietet Premium einen Datenexport. Die zwei wichtigen Kennzahlen finden Sie unter So bauen Sie eine Schüler-Pipeline auf.

Einführung

Eine neue Beraterin oder einen neuen Berater einarbeiten

  1. Schritt 01

    Als Berater hinzufügen

    Sie sehen ihre eigenen Schüler und die geteilten Boards. Keine Einstellungen, keine Abrechnung.

  2. Schritt 02

    Verantwortliche neu zuweisen, nicht Schüler

    Ändern Sie den zuständigen Besitzer. Verlauf, Notizen und Bewerbungen bleiben erhalten.

  3. Schritt 03

    Verweisen Sie auf die wöchentliche Übersicht

    Überfällige Aufgaben, Schüler ohne nächsten Schritt, Fristen innerhalb von sechs Wochen.

Die vollständige vierwöchige Einführung finden Sie in der Checkliste zur CRM-Einführung.

  • Premium, 49,99 €/Monat für bis zu 1499 Schüler, plus 49,99 € pro zusätzlichem Teammitglied.
  • Kostenlos deckt 10 Schüler ab, genug für einen Testlauf mit einem Berater.
  • Business, 1.500 € Einrichtung plus Premium, bringt eine individuelle Website, ein Lead-Formular und eine professionelle E-Mail-Adresse, von uns eingerichtet.

Häufige Fragen

Was ist ein CRM für Bildungsagenturen?

Gemeinsame Software, in der mehrere Berater mit einer Schülerdatenbank arbeiten. Jeder Schüler hat einen festen Ansprechpartner, der Zugriff wird nach Rolle vergeben, und die Pipeline lässt sich ohne Nachfragen filtern.

Wie viele Teammitglieder unterstützt EduCRM?

Teammitglieder kosten im Premium-Tarif je 49,99 €, der bis zu 1499 Schüler abdeckt. Keine feste Obergrenze für Berater.

Kann ein Berater auf seine eigenen Schüler beschränkt werden?

Ja. Jeder Schüler hat einen festen Berater, und die Berater-Rolle ist auf den eigenen Fallbestand beschränkt.

Berechnet EduCRM Provisionen von Universitäten?

Nein. Es erfasst die Gebühren, die Sie Schülern und Familien in Rechnung stellen. Provisionen von Institutionen sind keine Funktion.